Elbe-Marathon

03.08.2012: Endlich ging es los.

Lange geplant und dann ist der Tag endlich da:

Aufbruch zu unserer Elbetour von Krippen nach Hamburg – ungefähr 625 km in 8 Tagen.

Aufgebrochen sind 14 Sauberdrachen unterstützt durch vier Paddler vom Riesa Wassersportverein, einer Paddlerin von den Drachentötern und einem Paddler von den Wasserdrachen.

G.K.

04.08.2012 : Krippen bis Riesa - 99 km

Die Nacht im Zelt in Krippen war unruhig. Eine wichtige Bahnverbindung nach Prag hat uns viele Güterzüge in der Nacht beschert, die sehr dicht an unserer Schlafstätte vorbeirappelten. So ab 5:30 Uhr kam wieder Leben in die Zeltstadt, um 6 Uhr haben wir das Boot ins Wasser gelassen und um 6:30 Uhr dann endlich gefrühstückt. Irgendwann – etwa eine Stunde später – ging es dann los. Die Fahrt durch die sächsische Schweiz wollten eigentlich alle von uns mitmachen um die schöne Landschaft zu sehen. Wir mussten ja aber immer zwei Fahrer für den Matador mit dem Bootsanhänger und den VW-Bus abstellen. So ging es mit frischer Energie und Elan auf die große Fahrt. Das Elbtal war nebelig und wolkenverhangen, es war aber warm und trocken. Unser Steuermann aus Riesa hat als Ortskundiger immer wieder kulturelle Infoblöcke eingestreut, die über die Lautsprecheranlage im Boot verbreitet wurden. Wir sind bei Flusskilometer 8 (gemessen ab deutscher Grenze) gestartet, alle 1000m stand ein Schild mit dem aktuellen Flusskilometer. Wir wussten, was wir für den Tag vorhatten, so konnte man sich immer wieder fragen, ob die Info über den aktuellen Flusskilometer informativ oder deprimierend war. Die ersten 2 Stunden liefen sehr gut, leider konnten wir vom Elbsandsteingebirge nur wenig sehen (wegen Nebel). In Pirna haben wir kurz Pause gemacht, da alle Raucher drängelten... Es ging dann aber auch schnell weiter in Richtung Dresden. So erreichten wir nach ca. 3,5 Std. reiner Paddelzeit Dresden. Der geplante Anleger am „Blauen Wunder“ war nicht erreichbar, so mussten wir noch wenige Kilometer weiter. In Sichtweite der Frauenkirche gab es dann aber eine längere Pause. Anke und Andree kamen mit den Fahrzeugen dazu, hatten frische Brötchen und Belag eingekauft. So wurden die eifrigen Paddler mit belegten Brötchen versorgt. Auch die reichlich vorhandenen Schokoriegel fanden reichlich Absatz, frisches Obst eher nur verhaltenen.

Unsere Schlagleute wurden gewechselt und fuhren jetzt mit den Fahrzeugen in Richtung Meissen. Wir anderen starteten wieder durch, teilweise nach einem Wechsel der Paddelseite. Wir hatten noch 55 km vor uns für den Tag. Die bedrohlichen Gewitterwolken ließen uns zum Glück in Ruhe und verzogen sich gänzlich. Die letzten Paddelstunden des Tages hatten wir dann viel Sonne, es gab vereinzelte Sonnenbrände und diverse Schweißränder auf den T-Shirts. Nach weiteren 20km, ca. 5km vor Meissen, fing bei einigen von uns das leise Jammern an. Die Knochen taten weh, der Hintern erst recht. Wir sehnten die nächste Pause herbei und gaben nochmal richtig Stoff, als es in Meissen an den Sandstrand gehen sollte, wo bereits die Autos mit Getränken und neuem Futter auf uns warteten. Jens hatte den Uferbereich abgeprüft, stand als Einweiser im knietiefen Wasser. Udo hatte sogar einen roten Teppich zum Empfang am Stand ausgelegt. Und dann geschah das Unerwartete: Wir hatten ordentlich Grundberührung und haben uns eine richtige Schmarre im Boot eingefangen  :-((

Nach kurzer Besichtigung des Schadens und Stärkung mit Zigaretten und sonstigem ging es wieder los auf die letzte Etappe. Die Motivation war aufgrund der schmerzenden Knochen etwas gedämpft, aber es gab ja keine Alternative. Die letzten Kilometer bis zum Flusskilometer 107 zogen sich sehr in die Länge, die kurzen Aussetzphasen häuften sich zusehens! Als wir am Bootshaus in Riesa anlegten, war es schon eine Herausforderung, aus eigener Kraft noch aus dem Boot zu kommen. Nach ausgiebigem heißen Duschen gab es einen leckeren Gulasch-Eintopf von Sven. Dann saßen wir noch beim Absacker ziemlich geschafft auf dem Gelände des Bootshauses. Jeder freut sich auf seinen Schlafsack....      S.L.

05.08.2012 : Riesa bis Elster 94 km

Wecken um 5:45 Uhr. Ankes Handy bimmelte penetrant auch die/den letzten Schläfer/in wach. Zum Lohn für das frühe Aufstehen erwartete uns ein wunderbares Frühstück auf der Sonnenterasse des Riesaer Bootshauses. Heiko hatte vorher noch die Schmarre in unserem Sauberdrachen fachmännisch repariert. Punkt 8 Uhr wurde danach mit 14 Paddlern und Steuermann Udo abgelegt.  André, Rolf, Andreas, Jens und Friederike blieben an Land und kümmerten sich um den Fuhrpark.

Erster Halt war am Kilometer 127 im Hafen von Mühlberg. Zweiter Halt war am Kilometer 155 in Torgau. Mit Hilfe des Kochs in der Gaststube des Bootshauses konnten wir Svens Gulasch der Mannschaft heiß servieren. Der nächste Halt musste aus Mangel an Steganlagen bereits in Prettin am Kilometer 169 angesetzt werden. Danach kam weite Ödnis, kein Mensch, kein Haus, nur Schafe und Kühe. Mit zwei kurzen Erholungspausen (je 1 km) auf dem Wasser schafften wir auch die letzten 30 km und landeten pünktlich um 17:55 Uhr am Bootshaus in Elster (Elbe). Gerald war so geschafft, dass er aus dem Boot direkt ins knietiefe Wasser fiel. Nachdem wir sauberes Wasser über uns geschüttet hatten machten wir uns auf den Weg in eine naheliegende Landgaststätte zum Abendbrot.

K. J.

06.08.2012 : Elster bis Schönebeck 105 km

Wecken um 5:30 Uhr (Ääähh, geht gar nicht), anschließend leckeres, selbst  bereitetes Frühstück. Sämtliche Versuche, den Start zu verzögern, scheitern kläglich (Abwaschen und so) gepaddelt wird trotzdem – der Sauberdrache wird um 7:45 Uhr zu Wasser gelassen. Diesmal ging Gerald nicht baden ;-) Die erste Etappe bis Coswig ist sch...limm. Der Wind weht kräftig von vorn und macht die 35 km unendlich schwierig. Nach einer kurzen Pause geht es etwas entspannter weiter nach Dessau. Dort erwartet uns Sven bereits mit seinen Schwiegereltern, die bereits lecker Dosensuppe warm gemacht haben, Unmengen von Kaffee gekocht und einen super-leckeren selbst gemachten Kuchen servieren (Andre ist auch dabei). Mit vollen Bäuchen und müden Knochen bewältigen wir die nächsten 18 km bis zum nächsten Halt. Stefan muss hier leider schon aussteigen und zurück nach Hamburg (Wir sehen uns am kommenden Samstag wieder). In zwei weiteren Etappen schaffen wir es irgendwie immer an den Regenwolken vorbei zu navigieren und landen um 19:45 Uhr nach insgesamt 108,5 km in Schönebeck. Die Zelte können wir nicht am Bootshaus aufschlagen, da sich des Nachts räuberische Waschbären und gefährliche Schlangen herumtreiben sollen. Na, dann schlafen wir eben alle zusammen in dem muffigen Bootshaus, zwischen unzähligen, benutzen Turnschuhen und Sportgeräten. Übrigens: der Takt beim Paddeln war am besten, als wir nach dem Song „You’re the one that I want“ eingestochen haben (den Refrain haben wir gemeinsam mitgesungen).

Nun lassen wir den Abend bei Grillwurst ausklingen. Da einzelne Muskelgruppen immer noch den  Aufstand proben, wird dieser mit Bier im Keim erstickt (O-Ton Andre).

A.S-T + A.P.

07.08.2012 : Schönebeck bis Tangermünde 78 km

Um 06:30 Uhr aufstehen, in dem für uns alle wohl schmuddeligsten und übelriechendsten Vereinshaus, denn Zelten ging wegen Warnung vor Waschbären nicht. Frühstück wie immer hervorragend, Kaffee war um 06:30 Uhr schon fertig (Rentner sei Dank – kurzer Schlaf).

Ablegen um 08:50 Uhr mit 15 Personen an Bord, Anke macht sich auf den Weg zum Einkaufen und Andre und Gerald sind zum nächsten Stützpunkt gefahren, haben den Trailer abgehängt und die Unterkunft organisiert.

Auf dem Weg von Schönebeck sind wir trotz starkem Gegenwind und hohen Wellen in Magdeburg angekommen. Hier haben wir persönliche und geschichtliche Erzählungen von Susan bekommen.

Neben der neuen Streckenbezeichnungen von 1 Udo (gleich 3 km) und 5 Udo gleich ein Anke haben wir heute ein neues Kommando zum Aufwachen und Entspannen der Muskeln bekommen – BESCHEID!

Danach wird versucht eine Geschwindigkeit von mindestens 17 km/h – großes Ziel 18 km/h - zu erreichen.

Die Ankunft in Tangermünde war ein echte Überraschung für alle, toller Blick auf die schöne Altstadt, die schon von weiten zu sehen war - und im Gegensatz zum Vortag ein 4–Sterne–Bootshaus.

Tangermünde ist nicht nur für die Sauberdrachen eine Oase, sondern auch die Störche fühlen sich hier sauwohl.

A.O.

08.08.2012 : Tangermünde bis Wittenberge 74 km

Wecken für das Team ist um 6:30 Uhr im 4****-Bootshaus des Tangermünder Ruderclubs. Nachdem Alle aus ihren diversen Schlafquartieren (Kraftraum, Sportraum, Bootslager) gekrochen sind, genießen wir unser selbst bereitetes Frühstück mit Panoramablick auf Tangermünde. Noch ein Abschiedsgruppenfoto vor dem Bootshaus und dann ab in den Sauberdrachen. Anfangs ist der Himmel „norddeutsch-grau“, windig und mäßig warm. Gegen 11 Uhr reißt die Wolkendecke endlich auf. In der Zwischenzeit erkundet unsere Landcrew (Andre, Rolf, Matte) unser nächstes „DDR“-Nachtlager, das Bootshaus bei Wittenberge. Die Smutjes des Tages (Jörg, Jens) füllen derzeit unsere Getränke- und Speisekammer auf. Das Paddeln läuft heute sehr zäh. Der Wind weht kräftig aus Nord-West, und wir müssen fast durchgehend dagegen ankämpfen. Heikos verirrter Musikgeschmack beschert uns im Boot immer wieder quälender Brechreiz („Mama Leone“ und so’n Zeug). Als eine Meuterei droht, lenkt Heiko ein und das Genre wird gewechselt. Kurzer Zwischenhalt nach den ersten 15 Kilometern und anschließend eine harte 27 Kilometerstrecke bis zur Mittagspause in Werden. Es gibt lecker Kuchen, belegte Brötchen und genügend isotonische Getränke um den Zuckerpegel wieder nach oben zu bringen. Die restlichen 24 Kilometer der heutigen Etappe steuern wir einer Regenfront entgegen. Bei gefühlter Windstärke 12 und meterhohen Wellen klatschen uns tischtennisballgroße Regentropfen und Hagelkörner auf unsere geschundenen Körper. Jens und Andreas geben als Schlagmänner Alles, denn „Indianerherz kennt kein‘ Schmerz“. Um 17:20 Uhr landen wir endlich patschnass beim Bootshaus des WSV. Der Sauberdrache muss nun schon die dritte Nacht in Folge im Wasser verbringen. In froher Erwartung unseres Abendessens, gibt nun auch die Sonne ihr letztes Gastspiel des Tages. Ein schöner Abschluss nach einem anstrengenden Tag.

AST u. AP

09.08.2012 : Wittenberge bis Klein Kühren 80 km

5:30 Wecken – 6:00 Fahnenapell. Danach frühstücken wir einen Teil der  70 gekauften Brötchen für 6.20 €. Der Rest ist ausreichend für den ganzen Tag. Um 08:05 Uhr beginnen wir mit dem allmorgendlichen Chaos beim Einsteigen. Jeder macht das was er will und keiner was er soll. Die 2 km von unserer Unterkunft mit DDR-Charme bis zur Elbe erledigen wir mit Aufwärmübungen. „Lockere“ 30 km stehen uns bevor. Leider ist das Durchhaltevermögen unserer Blasen nicht so groß wie unser Wille durchzupaddeln. Nach einem außerplanmäßigen Halt am Uferrand, erwartet uns schwerer Seegang , verursacht durch mehrere entgegenkommende Boote. Nachdem wir gerade die letzten Liter Wasser aus unserem Boot geschöpft haben, versucht ein Sportbootfahrer uns zum kentern zu bringen (glücklicherweise vergebens). Wir setzen ein Kopfgeld für diesen Fahrer (bei Km 478, 10:47 Uhr, Bootsname Lars) in noch unbekannter Höhe aus. Nach unserem zweiten Halt in Lenzen peilen wir schon den nächsten Halt in Dömitz an. Die Stärkung dort haben wir dringend nötig, weil dieser Tag verdammt anstrengend ist. Der Wind bläst uns stark um die Nasen. In Hitzacker erfolgt noch ein letzter Wechsel einzelner Crewmitglieder. Um 18:45 Uhr strandet der Sauberdrache in Klein Kühren. Auf dem Campingplatz schlagen wir unser Nachtquartier auf. Neue Kräfte für den nächsten Tag sammeln wir bei der gespendeten Erbsensuppe von Lars und selbstgebackenem Kuchen von Geralds Eltern. An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön dafür. Selbstlos spenden sie auch ihre letzten Klopapierreserven für die Mannschaft. Nachdem wir auch dieses Problem gelöst haben, verkriechen wir uns in unsere klammen Zelte.

A. S-T + A. P.

10.08.2012 : Klein Kühren bis Artlenburg 40 km

Übernachtung auf dem Campingplatz Elbufer Klein Kühren - Elbkilometer 534,5. Der Himmel zeigt einen phantastischen Sternenhimmel, inklusive Sternschnuppen und einem wunderschönen Mondaufgang über der Elbe. Lagerfeuer am Strand und gute Laune sorgen dafür, dass der Weg in den Schlafsack bei Vielen erst später stattfindet. Nach allgemeinem Aufstehen um 7:00 Uhr und gemächlichem Zeltabbau und Frühstück - sind ja nur 40 Km heute - machen wir uns um 10:10 Uhr auf den Fluss. Es ist unsere vorletzte Etappe auf dem Weg in Richtung Hamburg.

Die heutige Landcrew, bestehend aus Andre/Rolf, die Susann bereits wieder nach Hamburg fahren müssen und Gerald/Anke, die den täglichen Einkauf erledigen, hat richtig Stress, um pünktlich den Pausentreff zu erreichen.

Bei auszuhaltendem Gegenwind und nach längerer Pause in Bleckede erreichen wir die Elbbrücke Lauenburg um ca. 14:30 Uhr. Auf den letzten vier Kilometern kommt es dann aber noch einmal dicke. Bei heftigem Gegenwind, kreuzenden Seglern und hohen Wellen erreichen wir glücklich um 15:35 Uhr Artlenburg. Das Bodenpersonal befreit den Matador wieder mal von sämtlichen Taschen, Zelten usw. Am Abend scheint endlich die Sonne. Der Grill ist in Vorbereitung und der erste Hunger ist schon (Dank Emmilys Frau) mit Kuchen gestillt.

KU, GK, AS-T,AP 

11.08.2012 : Artlenburg bis Hamburg (Hanseat) 57 km

Auf dieser langen Tour beginnt nun unser letzter gemeinsamer Tag. Um 5:30 Uhr bricht das Team des Sauberdrachens über den geruhsam daliegenden Campingplatz herein. Zelte werden abgebaut, der Matador komplett entladen, das gesamte Gepäck wird umorganisiert und wieder verladen und das letzte gemeinsame Frühstück angegangen.

Emily, Jens und Jörg organisieren die Rückgabe des Busses und bringen schon die Sachen, die zum Bullerdeich sollen, zurück (Danke an euch: Ihr seid Helden, dass ihr das gemacht habt). Das Boot legt dann auch gegen 8:00 Uhr ab und macht sich auf den Weg zur Schleuse nach Geesthacht. Die Elbe bietet uns heute ein ganz anderes Bild. Fast spiegelglattes Wasser und leichter Rückenwind lassen uns mit guter Laune unsere letzte Etappe angehen. Bei einem ‚Bescheid!‘ werden 18 km/h erreicht.

Das Schleusen in Geesthacht dauert inklusive Wartezeit rund eine Stunde. Danach geht es bei immer besserem Wetter weiter Richtung Zollenspieker, wo wir unsere Mittagpause einlegen werden. Auf dem Weg dorthin halten wir noch kurz in Stove und kämpfen auf der Strecke mit drei schweren Wassereinbrüchen verursacht durch Wellenberge von Binnenschiffen. Friederike und Gerald schöpfen Wasser wie die Weltmeister und der Sauberdrache lässt uns nicht untergehen.

In Zollenspieker erwartet uns schon Ankes Mutter mit leckerem Essen und Kuchen. Das Team ist, wie auch schon Pfingsten, schwer begeistert.

Hier steigen noch Stefan und Jens mit ins Boot und die Fahrt geht weiter Richtung Hamburg. Erst taucht der Fernsehturm auf, dann unsere Hamburger Kirchtürme und wir erreichen den Zollkanal. Die Laune steigt immer weiter im Boot und die letzten kleinen Wassereinbrüche auf der Elbe waren auch nicht mehr so hart.

Am Schaartor erwarten uns die ersten Freunde und Verwandten. Hier steigen nun endlich noch Emily und Jörg mit ins Boot. Drachenkopf- und -schwanz werden angebracht und unsere Trommlerin Michelle nimmt für die letzten Kilometer in Hamburg ihren Platz ein.

So geht es auf das vorletzte Teilstück durch zwei Schleusen über das Alsterfleet zu den Alstertreppen am Rathaus. Hier werden wir von noch mehr Freunden, Verwandten und Kollegen mit Begeisterung empfangen.

Wir haben unser Ziel fast ganz erreicht. Hier am Rathaus lassen wir schon die Sektkorken fliegen und feiern den gemeinsamen Erfolg. Die Emotionen kann man eigentlich nicht in Worte fassen, aber jeder der auf dieser langen Tour dabei war, wird diesen Moment in seinem Herz bewahren.

Die letzten Kilometer auf unserer Trainingsstrecke über die Binnen- und Außenalster bis zum Verein vergehen wie nichts. Auch hier werden wir wieder herzlich empfangen.

Nun ist das absolute Ende unserer Reise auf der Elbe erreicht.

625 geplante Kilometer in acht Tagen mit dem Drachenboot auf der Elbe und wir, die Sauberdrachen, mit der Unterstützung aus Riesa und unseren zwei weiteren Hamburger Drachenbootverrückten, haben das tatsächlich geschafft!

Man ist das cool!

 

G.K.

Team 2018

Für diese Saison können wir noch gut einige zusätzliche Zylinder in unserem Motorraum gebrauchen. Also liebe Kollegen und Kolleginnen, Freunde, Verwandte oder wer sonst noch Lust hätte, das Drachenboot als Sport zu entdecken: Meldet euch gerne bei uns.

Erfolge 2018

29. Hafencup : 4. Platz Firmen- und Funteams

Hamburgiade 2018 : 1. Platz Langstrecke 1000m

Termine 2018

19. IseCup Hamburg 200 m

Sa, 22.9.2018, 9:30 Uhr
Bootshaus der WSAP Hamburg
Isekai 12 

Training : 

Donnerstags um 17:00 Uhr
Wo ? Beim Hanseat.

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